Strippoker unter Gays endet mit Arschsex: Die drei heißen Kerle sitzen nackt um den Tisch, Karten verstreut, Bierdosen leer – alle Klamotten weg, Schwänze steif und pulsierend. Der Verlierer, ein muskulöser Typ mit Tattoos, grinst dreckig „Ich hab verloren… jetzt zahle ich“. Die anderen zwei packen ihn, drücken ihn bäuchlings auf den Tisch, Arsch hoch, Hände auf den Rücken fixiert. Der erste leckt gierig sein Loch, fingert es tief mit Gleitgel, dehnt es langsam – der Verlierer stöhnt laut „Ja, macht mich bereit“. Der Zweite schiebt seinen fetten Schwanz gegen die Rosette und stößt langsam rein – Zentimeter für Zentimeter verschwindet er im engen Arsch, der Typ keucht vor Lust und Schmerz, Arschbacken zittern. Der andere fickt seinen Mund, hält den Kopf fest – Double Penetration pur, Arsch und Rachen gefüllt, Rhythmus steigt, Tisch wackelt bei jedem harten Stoß. Wechsel: Der Verlierer reitet reverse auf einem Schwanz anal, Arsch klatscht laut, während der andere seinen Mund fickt. Tempo wird brutal, Schweiß tropft, Stöhnen erfüllt den Raum – er squirted leicht vor Geilheit, Schwanz spritzt ohne Berührung. Am Ende ziehen sie raus – dicke Ladungen pumpen tief in seinen Arsch (Creampie) und über sein Gesicht. Er liegt besamt da, leckt alles grinsend ab und flüstert „Nächste Runde… ich verliere wieder“.
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